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Zürich, Zürich

Es ist soweit - mein erster Blogeintrag über die Schweiz. Angekommen sind wir, das heißt Paul und ich, ja schon am Mittwoch, den 9.9. Der Bahnhof ist eine riesige, leere Halle, wo früher die Züge gehalten haben, jetzt aber jeden Mittwoch Markttag abgehalten wird. So leer wie ich sie von meinem ersten Besuch in Erinnerung hatte, war sie also gar nicht. Dann sind wir erst einmal zu mir gefahren … wobei mir gerade auffällt, dass ich noch gar kein Photo von meinem Zimmer gemacht habe. Kommt aber bestimmt noch. Der nächste Tag war geprägt von jeder Menge Organisation - Ausländerausweis, Prepaid-Handy, Bankkonto und mobiles Internet via UBS-Stick, alles wurde an diesem Tag gecheckt und eingerichtet. Ernährt haben wir uns dabei hauptsächlich bei der Nordsee, weil dort interessanterweise das Essen relativ billig ist, im Gegensatz zu anderen Fastfood-Läden in der Schweiz. Aber dazu mehr bei den Kuriositäten ^^

Heute hat leider das Wetter ein bisschen nachgelassen, die letzten zwei Tage war es nämlich wunderschön … gut, das wir gestern am Großmünster waren und von dort oben Photos gemacht haben. Heute haben wir uns auf Postkarten beschränkt, in nächster Zeit sollten also einige Leute Post erhalten.
Puh, was soll ich noch sagen? Frei nach dem Motto “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” folgen ab hier einige Impressionen.

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Zürcher Innenstadt

Hier sehen wir eine typische Straße in der Zürcher Innenstadt, die es Paul und mir ja ganz besonders angetan hat.

Großmünstermodell

Das ist ein Bronzemodell des Großmünsters.

Achatfenster im Großmünster

Hier eines der Kirchenfenster, die aus geschliffenem Achat zusammengesetzt sind.

Die Türme des Großmünster

Hier die beiden Türme des Großmünster von unten. Auf einen der beiden sind wir natürlich raufgegangen. Die enge Steinwendeltreppe am Anfang erinnert ein bisschen an den Südturm des Stephansdoms in Wien, aber hier gibt es nur 167 Stufen, wovon die Hälfte im ehemaligen Glockenturm sowieso aus Holz ist. Oben kann man dafür auf vier Minibalkone raus und hat dann einen tollen Blick über die Dächer der Stadt.

Zürcher See vom Großmünster aus

Hier sieht man den Zürcher See mit der Mündung der Limmat, einem der beiden Flüsse, die durch Zürich fließen. Der andere ist die Sihl, die direkt beim Bahnhof in die Limmat fließt. Die Limmat ist der Abfluss des Sees.

Auf dem Turm des Großmünster

Das erste Photo, das von mir auf schweizerischem Boden entstanden ist *grins* wobei Boden in der Höhe wohl das falsche Wort ist =)

Fraumünster

Der Fraumünster, sozusagen die “Komplementärkirche” auf der anderen Seite der Limmat.

Das Zürcher Rathaus

Hier sieht man das Rathaus - ja, es ist wirklich so klein! Man darf nicht vergessen, dass Zürich nicht die Hauptstadt der Schweiz ist, das ist Bern, und deshalb hier kein Platz für den Landtag sein muss, wie es ja in Wien der Fall ist.

19

Jaaah, morgen werde ich 19 xD
Das war allerdings schon wieder am Abstieg vom Turm ;)

Panorama

Nochmal ein Panorama von der Rathausbrücke aus richtung See, mit dem Riesenrad in Zürich. Der Tag war echt wunderschön.

Musst du mich schon wieder photographieren?

Musst du mich schon wieder photographieren?

Riesensonnenblume

Am nächsten Tag, also dem 11.9., ist leider das Wetter schlechter geworden und seitdem kühler und die meiste Zeit bedeckt. Das konnte auch diese riesige Sonnenblume leider nicht aufheitern.

*smile*

Mich dafür schon =)

Fröhlicher Paul

Und meinen Liebsten auch ^^

Blaue Kuh

Dieser Kuh war’s einfach egal.

Postkarten

Danach haben wir uns dann die Zeit genommen, ein paar Postkarten zu schreiben, bevor wir uns wieder auf den Weg zu mir gemacht haben, um noch ein paar Grundnahrungsmittel wie Nudeln und Reis einzukaufen.

Polybahn

Als Abkürzung haben wir allerdings die Polybahn genommen, eine Seilbahn, die zwischen dem Central (dem großen Platz gegenüber dem Bahnhof und Knotenpunkt der meisten Straßenbahn- und Buslinien) und der ETH-Plattform hin- und herfährt. Man muss nicht mal eine besondere Fahrkarte lösen.

ETH - Seiteneingang

Dann noch einmal um die ETH rum …

Bauernkaff Zürich ^^

… und natürlich noch ein bisschen mehr den Berg hoch, bevor man ankommt.

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So, wie versprochen noch ein paar Kuriositäten, über Zürich =)

Was einem gleich als erstes ins Auge sticht, sind natürlich die Gelbphasen für Fußgänger.

Gelb für Fußgänger

Außerdem gibt es, glaube ich, keine einzige ebene Strecke in Zürich. Man geht immer bergauf, außer man geht bergab, um es mit Paul zu sagen *gg*

Bergauf ^^

Die Straßenbahnen in Zürich sind überhaupt etwas seltsam. Zum einen haben sie Lenkräder (wofür auch immer, wenn die Strecke doch schon durch die Schienen vorgegeben ist …), zum anderen bremsen sie, damit du besser photographieren kannst und halten manchmal an, um Fußgängern (unnötigerweise) Vorrang zu geben.

Straßenbahn in der Bahnhofstraße

Was dem Paul und mir auch noch besonders gut gefallen hat, waren folgende Schaufensterpuppen:

Schaufensterpuppe mit Adlerkopf

Sowie ein Kunstprojekt, bei dem Künstler Blumentöpfe entworfen haben, die in der Stadt aufgestellt sind und nun für einen guten Zweck versteigert werden.

Blumentöpfe in der Bahnhofstraße

Ansonsten gibt es nur noch zu sagen, dass man wirklich auf seine Geschwindigkeit achten sollte, denn eine Überschreitung des Limits um 3 km/h (!), hat eine Strafe in Höhe von 60 CHF zur Folge (~ 40 €).

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Also, fahrt nicht zu schnell und bis zum nächsten Mal =)

Baden in Baden

Ich weiß nicht genau warum, aber ich neige wirklich zu Freizeitstress. Neben meinen Planungen für Zürich und dem Führerschein kam letzte Woche auch noch mein Cousin aus München für drei Tage nach Wien.

Was ich aber eigentlich erzählen will ist nicht, was genau wir wann gemacht haben, wer was gegessen und was angehabt hat, sondern von dem Hotel in Baden, das meine Mutter mit ihrem Freund neueröffnet und zwar unter dem klingen Namen Villa Gutenbrunn. Gutenbrunn deswegen, weil Baden, das ja für seine Thermalquellen mit schwefelhaltigem Wasser bekannt ist, nur wenige ‘gute Brunnen’ vorweisen kann - darunter eben dem vor dem Hotel. Allerdings sind ziemlich viele Algen drin, da es sich um keinen Kreislauf handelt, weil der Brunnen aus der hauseigenen Quelle gespeist wird. Von außen sieht es eher unscheinbar aus und die lachsfarbene Fassade hat auch schon einige Flecken. Dafür ist es von innen umso toller. Im ersten Stock liegt der Salon, das Herz des Hauses. Dabei handelt es sich um eine zweistöckige Halle mit einem Säulengang außenrum. Die Decke ist aus Butzenglas mit vier Putten, wobei einer Brot, der andere Weintrauben, der dritte einen Storch und der vierte gar nichts bei sich hat. Was ich an dem Haus so gerne mag ist, das es sehr verwinkelt ist, sodass man sich richtig darin verlaufen könnte, wenn es mehr querverbindungen zwischen den Zimmer gäbe. Das war früher auch sicher einmal so, aber natürlich geht das aufgrund der Hotelzimmer nicht mehr. Und es stehen jede Menge antiquarische Möbel drin und alte Bilder hängen an den Wänden.

An den Decken sind auch fast überall Stuckaturen … sogar in der Küche. Der Paul war auch ganz erstaunt, dass die Küche vier Meter hoch ist und Stuck an der Decke hat. Sieht man eben nicht jeden Tag. Besonders schön ist auch der Frühstückssaal. Der geht ebenfalls über zwei Stockwerke mit drei großen Fenstern an der Seite und einem Marmorbrunnen an der Gegenüberliegenden Wand. Einziges Manko - alle Thonet-Stühle müssne neu bezogen werden, oder zumindest so viele wie der Stoffballen hergibt. Mit der Kim bin ich jetzt öfters dort, das nächste Mal am Dienstag und dann heißt es Sitzflächen und Rückenlehnen abschrauben, Stoffe zuschneiden, die Rückenlehnen müssen auch abgezogen werden, was bei den Sitzflächen zum Glück nicht nötig ist. Dann müssen die Bezüge für die Rückenlehnen auch noch zusammengenäht werden, weil sie aus zwei Teilen bestehen. Dann alles wieder bezogen, indem der Stoff auf die Holz-Schaumstoff-Teile angetackert wird und alles wieder angeschraubt, wobei man für die Rückenlehnen zwei Personen braucht, damit sie nicht verrutschen. Teilweise ist es richtig schwer, die Dinger hinein zu bekommen. Dafür haben wir sehr viel Spaß, hören Musik aus Romanas Creative-Boxen (die können den riesigen Raum zwar nicht wirklich beschallen, aber es reicht, damit uns nicht langweilig wird ^^) und bisschen Geld verdienen wir auch noch.

Jedenfalls schreibe ich diesen Artikel eigentlich nur, damit irgendwo ein Zeugnis davon existiert, wieviel Arbeit wir mit den Stühlen hatten.
Ich hoffe, dem ist hiermit genüge getan. =)

GBO rulez!

Ich kann dazu nichts sagen außer:

http://www.german-bash.org/265526

Scherben

Etwas endet und etwas anderes beginnt. Wenn sich deine Finger verkrampfen und du sie nicht mehr ausstrecken kannst, wenn du den ersten Regentropfen auf deiner Stirn spürst und die erste Träne in deinem Auge, dann hat etwas aufgehört. Vielleicht hat alles auf einmal aufgehört. Vielleicht fängt nichts Neues an, sondern nur das Alte von vorne.

Nein, es geht mir nicht gut. Warum sollte ich das leugnen? Und warum erzählen? Es hört niemand zu. Es fragt niemand danach. Das hört sich pessimistisch an. Ist es auch und es ist mir egal. Ich würde gerne wissen, warum ich so bin, wie ich bin. Warum ich Menschen im Stich lasse, die mir wichtig sind. Warum ich meine Versprechen breche. Warum ich jemanden anlüge, der es nicht verdient hat. Warum ich sie gehen gelassen habe.

Damit hat doch alles angefangen. Nie, nie, nie hätte ich sie gehen lassen sollen. Ich bin ein harter Mensch und in dem einen Augenblick, wo es okay gewesen wäre, Schwäche zu zeigen, hab ich meinen Stolz vor meine Freundschaft gestellt. Ich habe alle verloren, alles verloren und was habe ich gewonnen? Einsamkeit? Misstrauen? Einen Sprung in der Schüssel?

Vielleicht sollte das alles sein. Vielleicht lehrt es mich Demut, auch wenn ich nicht weiß wovor oder vor wem. Vielleicht ist das meine Strafe, aber vielleicht messe ich mir auch schon wieder zu viel Bedeutung zu. Aber was solls? Wenn niemand mehr mit mir reden kann und ich auch auf niemanden zugehe, auf wen warte ich dann eigentlich? Wer soll mich dann vor mir selbst retten, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Was bleibt denn von mir, wenn ich das verliere, was mir an mir selbst wichtig war?

Ich glaube nicht, dass jemand, der das liest, wirklich versteht, was ich sagen will. Ich zweifle daran, dass es irgendwer überhaupt liest. Und so wie ich an dieser Tatsache zweifle, zweifle ich an allem. An mir selbst, an allem das mich umgibt, an jedem, der noch den Hauch Interesse zeigt, von dem ich nicht mehr sagen kann, ob es ehrlich ist oder nicht und was es überhaupt bringt außer Schmerzen.

Weil jeder Moment nur noch eine Erinnerung ist und jede Zeile Text wie ein Messer im Fleisch. Ich wünschte, es wäre wirklich so. Dass ich mir mit meinen Worten einen realen Dolch ins Herz stoßen kann, dass ich mir mein Vergessen erschreiben kann. Ich habe sie so sehr geliebt und als sie mich verlassen hat, habe ich mich selbst hintergeworfen und bin wie Geschirr zerschellt. Und was bleibt ist ein Haufen Scherben, den jeder umgeht, weil man sich schneiden könnte und niemand macht sich die Arbeit, aufzukehren und den Teller zusammen zu kleben. Man würde doch sehen, wo er zersprungen ist. Er wäre doch nie wieder schön. Und sie selbst hat gesagt, was auch immer passiert, sie wird die Scherben aufklauben, aber stattdessen ist sie noch einmal hineingetreten. Ich glaube nicht, dass es Absicht war, denn ihr Fuß hat geblutet und geblutet und sie hat eine Zeit lang gehumpelt. Bis ihr der Fuß verbunden wurde und jetzt denkt sie nicht mehr daran, wiel sie nicht einmal eine Narbe hat. Nur hin und wieder geht sie an dieser Stelle vorbei und da ist eine schwache Erinnerung an einen Schmerz, der lange vergangen ist und so verblasst, dass sie nicht einmal mehr weiß, was der Auslöser war. Vielleicht habe ich das verdient.

In diesem Falle spreche ich von der (sehr realen) Donauinsel, auf der sich allerdings für mich beim diesjährigen Donauinselfest auch Sonntag dann doch kein Besuch mehr ausgegangen ist und zwar schlicht und ergreifend deswegen, weil es geschüttet hat wie blöde und keiner Lust hatte. Die Isa ist ja gegen mittag mit ihrer Klasse angekommen und ich hab den restlichen Tag mit ihnen verbracht, zumindest bis zu diesem krassen Wolkenbruch. Dann bin ich zum Paul gefahren und hab erst mal geduscht und mich ins warme Betti gekuschelt ^^

Jedenfalls habe ich alle wichtigen Acts gesehen, also Jane Doe, Chameleonic Cadence hat ja sowieso nicht gespielt *g* EAV wäre lustig gewesen … aber was solls.

Was ich eigentlich erzählen wollte war, dass ich die letzten Tage immer mit Isas Klasse unterwegs war, was echt nett ist. Auf diese Weise lernt man doch noch einmal ganz unterschiedliche Facetten einer Stadt kennen, vor allem, wenn man sie so gut kennt und schon so lange hier lebt, so wie ich in Wien. Außerdem hat mir das wieder einmal vor Augen geführt, was ich verlasse und verliere, wenn ich Zürich gegen Wien tausche und zu meiner Heimat mache. Ein Lebensgefühl, aber nicht nur das: lauter Gässchen und Plätze, die ich so gut kenne, die Lokale, die fast wie ein zweites Wohnzimmer sind, ein Straßennetz, in dem ich mich auskenne und wohlfühle. Und dabei rede ich noch gar nicht von den Leuten hier ^^ So gesehen verlasse ich mit Wien eine Insel der Ruhe und Geborgenheit.

Natürlich hat auch Zürich seine Vorteile, sonst würde ich schließlich nicht dorthin wechseln. Allen voran natürlich die ETH, weil ich ja Physik studiere und dort einen Studienplatz für das Herbstsemester 2009 habe. Aber eigentlich wollte ich gar nicht von der Schweiz reden, obwohl sie durchaus etwas mit einer Insel gemein hat, so umgeben von der tosenden See der EU … *g* Das ist mir gestern mal wieder in aller Deutlichkeit bewusst geworden, als meine Mutter mir 30 Schweizer Franken in die Hand gedrückt hat. Jaja, da drüben zahlt man nicht mit Euronen ^^

Jedenfalls komme ich jetzt zurück auf meine virtuellen Inseln. Denn so langsam kehrt meine Lust an der Schreiberei wieder, weshalb ich mich auch wieder mehr in meinen diversen Rollenspielen engagiere. Einige habe ich ganz aufgegeben, einige für längere Zeit auf Eis gelegt, aber meine beiden “Haupt”inseln erfreuen sich (hoffentlich oO) wieder meiner Anwesenheit. Zumindest freue ich mich :P

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Als erstes möchte ich auf Dol Banred zu sprechen kommen. Nicht, weil ich eine Reihung bei den verschiedenen Foren habe (das ist eben genau aufgrund dieser Unterschiedlichkeit sowieso unmöglich), sondern einfach, weil Dol Banred das Spiel ist, an dem ich am längsten teilnehme, inzwischen nämlich sein ziemlich genau viereinhalb Jahren. Mein erstes Rollenspiel war es nicht, das war ungefähr ein halbes Jahr vorher Hogwarts in der Gründerzeit, aber in Dol Banred bin ich hängen geblieben und habe dort einige gute Freunde gefunden, die ich nicht mehr missen möchte.

milliavaMein erster Charakter dort heißt Milthea Andormiel und ist natürlich immernoch mein Haupt- und Lieblingschara. In diesen mehr als vier Jahren ist sie von dem schüchternen Mädchen aus dem kleinen Fischerdorf auf der Suche nach ihrem Bruder zu einer jungen Frau mit einer Schneiderei unter ihrer Fuchtel (wenn auch ohne Angestellten ^^) und einem reichen liebhaber namens Milanus geworden, die ihren Weg in der Stadt macht, auch wenn sie ihren Bruder immernoch nicht wieder hat.

skelhavaAußerdem spiele ich noch Skelh, einen zwideren Hafenarbeiter aus Tharbad, der eigentlich auf einem Selbstfindungstripp ist, aber wohl doch nicht so der Typ Mensch für diese Dinge und eigentlich davon träumt, eine Familie zu gründen und schließlich

lehenkeziravaLehenkezir, eine energische junge Dame aus Ke Naomewaik, einem Wüstenlandstrich weit im Osten hinter den Eisenbergen und dem Meer von Rhûn.
Wie sich so mancher belesener Leser (xD was für ne Formulierung … xD) sicher bereits denken kann, liegt Dol, wie es in der Kurzform liebevoll genannt wird in Mittelerde. Genauer gesagt auf einer kleinen Insel im Delta des Anduin. der Ringkrieg ist vorbei, Aragorn ist König, die Elben verlassen Mittelerde und die kleine Siedlung wird zum Dreh- und Ankerpunkt vieler, die aus allen teilen Mittelerdes kommen und entweder ihresgleichen suchen, Minas Tirith nicht mögen oder auch einen beliebigen anderen Grund für ihre Anwesenheit auf der Insel haben können. Hier ist eben Kreativität gefragt :)

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Das zweite Spiel, das ich heute vorstellen möchte ist unser allseits beliebtes und nun auch bald drei Jahre altes Hogwartsplay! Auch dieses ist sozusagen eine Insel und das sogar im doppelten Sinn. Einmal, weil Hogwarts wie jedem Kenner der Harry Potter-Reihe bekannt sein sollte im Norden Englands oder in Schottland liegt (wer weiß das schon so genau? Auf diese Streitfrage werde ich jedenfalls heute nicht näher eingehen *g*) und das Vereinigte Königreich bekanntlich nicht nur eine, sondern sogar mehrere Inseln umfasst; außerdem ist das Forum für mich ähnlich wie Dol auch eine Insel der Freundschaft, wo ich immer hinkommen kann und mir Verständnis entgegengebracht wird. Sogar jetzt, obwohl ich es in der letzten Zeit vernachlässigt habe.

Der Hintergrund in unserem Hogwartsforum ist vielleicht ein wenig anders als man es gwöhnt ist, wenn man sich in der RPG-Szene im Internet ein wenig auskennt und Harry Potter-Foren gibt es ja auch wie Sand am Meer. Wir entleihen uns allerdings nur den Hintergrund aus J.K. Rowlings Büchern - soll heißen Hogwarts als Schule, das gesamte Konzept der Magie mit allen in den Büchern erwähnten Sprüchen, Tränken und Flüchen* und dem Gefüge der magischen Gesellschaft als Parallelgesellshaft zu unserer mugglischen. Auf die Story Rowlings, also alle bekannten Personen aus den Büchern und auch aller Ereignisse der Vergangenheit gibt es nicht. Kein Voldemort (sondern Celest Astoire, Isgar Asgrim und Kwan Yong), kein Snape (sondern Sechmet Sokaris), kein Dumbledore (sondern Ambrosius Paddywack), kein Fudge, kein Harry und auch keine Marauders.

Wer genaueres darüber erfahren möchte, kann sich hier den Hintergrund und die Regeln durchlesen ;)

Dafür wird die Schule von jeder Menge originalen und vor allem originellen Charakteren bevölkert, hauptsächlich natürlich von Schülern, aber auch von Lehrern und inzwischen sogar von ein paar Alumni, also Charakteren die das 7. Schuljahr abgeschlossen haben und nun einen eigenen kleinen Bereich haben, weil wir ja doch an unseren lieben, kleinen hängen und sie nicht einfach im Nichts verschwinden lassen wollen. Einen ähnlichen Bereich gibt es auch, falls man mal eine absurde, unrealistische oder weit in der Zukunft liegende Idee ausspielen möchte, die nichts mit dem normalen Spiel in und um die Schule herum zu tun hat. Man sieht, hier kann man sich wirklich nach Lust und Laune austoben.

Und falls es doch mal nichts mit den Charakteren zu tun haben will, oder man auch einfach mal wieder man selbst sein will gibt es ja immernoch den Offtopicbereich, wo es genug Themen gibt um sich auszutoben und die Spieler hinter den Charakteren ein bisschen besser kennen zu lernen. Die sind nämlich alle ganz lieb und beißen auch nicht. Oder nur sehr selten. Über neue Gesichter (und Charas ^^) freuen wir uns aber immer sehr und bemühen uns immer, zu helfen, wo es geht. Dank unserer teilweise auch recht nachtaktiven Community ist sogar beinahe 24/7 jemand da, der ein offenes Ohr und Lust zu quatschen hat ;)

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So, und nach dieser Lobhymne auf das Forum und seine Mitglieder an sich, möchte ich es mir nicht nehmen lassen, etwas zu meinen Charakteren loszuwerden :)
An sich habe ich ja einige davon *g* aber die wichtigsten werde ich hier mit ihrem Bildchen** verewigen.

shandyavaShandy Demonica Mochrie, Schottin von den Orkney Islands war mein erster Charakter im alten Hogwartsboard, das damals noch Hogwarts2005 hieß. Sie hat sich viel mit und an mir weiterentwickelt und ich möchte behaupten, sie hat auch nicht wenig Einfluss auf mich gehabt, schließlich begleitet sie mich seit fast fünf Jahren. Shandy ist still und zurückgezogen, hat kaum Freunde und lächelt so gut wie nie. Dafür fühlt sie sich zu ihrem Hauslehrer Lugh Finnegan hingezogen. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass Shandy der Charakter ist, den ich am besten kenne und auch derjenige, den ich am leichtesten Schreiben kann. Da muss ich nichts überlegen oder durchdenken, ihre Reaktionen kommen mir so natürlich von der Hand, als ob sie ein realer Mensch wäre, dessen Handlungen ich nur beobachten und beschreiben muss. Und in dessen Kopf ich hinein sehen kann ^^

seiavaSèitheach Dòmhnallaidh Mac Aodh ist mein liebster männlicher Charakter, der inzwischen auch schon in der 7. Klasse ist und mich somit seit knapp zwei Jahren begleitet, oder sogar schon ein bisschen mehr? Ich weiß es nicht ^^ Sèitheach ist Ire - sein Name wird übrigens Schäiatsch ausgesprochen (aber soweit ich weiß vermeiden alle im Forum den vollen Namen, sogar wenn sie die Beiträge nur leise lesen xD), sein Spitzname lautet Sèi oder in Lautschrift Schäi - er liebt Quidditch und Leander Rosenthal, mit dem er nun so ca. 6 Monate zusammen ist. Und ich finde ihn einfach niedlich und will ihn knuddeln xD dabei ist er eigentlich sehr sportlich und gibt sich gerne männlich. Sein größte Macke ist eigentlich, dass er mit Mädchen absolut nicht kann und sich in deren gegenwart auch so unwohl fühlt, dass er es in der Regel meidet, mit einem allein zu sein. Irgendwie ist er meine Dramaqueen. Shandy ist da etwas bodenständiger und nicht so empfänglich für große Gefühle. Nicht, weil sie keine hat, sondern weil sie sie nicht zeigt.

graceavaDiese nette junge Dame hier, bekannt als Grace Amanda Blackmill, ist auch ganz groß was Gefühle betrifft. Geboren in reinblütigen, englischen Adel wurde sie extrem konsverativ erzogen und ist nur auf sich selbst bedacht. Kaum dass sie alt genug war wurde sie auch schon mit dem größten Frauenheld und Rebellen der Schule, Christopher Nolan verlobt, was allerdings aufgelöst wurde, nachdem der sie ziemlich lächerlich gemacht hatte. Grace zeigt nach Außen hin immer nur ein stoisches, kaltes Lächeln, aber innerlich hat sie ein sehr facettenreiches Gefühlsleben, das hauptsächlich negative Seiten kennt, wie zum Beispiel André deGoven schon erfahren durfte/musste/konnte/wollte?! Jetzt ist sie aus der Schule raus und ich hoffe doch, sie noch in ein paar Situation einbauen zu können. Oft wird sie aber wohl nicht mehr gespielt werden. Eigentlich Schade.

zackavaDieser nette Geselle hier hat die Schule nun auch verlassen, nachdem er mit ach und krach die Prüfungen geschafft hat. Und das alles nur, weil er von Chiara Field weg wollte, die er gequält und missbraucht hat, bis sie schließlich gestorben ist … das allerdings nicht von seiner Hand. Ein bisschen verliebt war das arme Mädel auch noch in ihn und Zack Sunfield aka Palsy kann zumindest von sich behaupten, als erster Punk Hogwarts’ in die Geschichte eingegangen zu sein. Zwar würde ich auch ihn gerne nochmal auf andere Schüler treffen lassen, aber bei seinem Lebensstil ist das dann wohl doch etwas unwahrscheinlich *g* Palsy war jedenfalls immer der Chara, den zu schreiben mir am schwersten gefallen ist und trotzdem mochte ich ihn. Er war zwar ein Rüpel, aber er hat auch seine sanften Seiten, zum Beispiel, wenn man ihn im Umgang mit seiner Kröte Chester beobachtet.

aphriaavaAphria Haughton war auch einer meiner Charaktere in Hogwarts05, den ich mitgenommen habe. Sie unterrichtet Muggelkunde und ist gleichzeitig die Hauslehrerin der Hufflepuffs. Ihr Wesen ist sehr offen und herzlich und sie bemuttert alles und jeden, wobei sie manchmal sogar recht aufdringlich werden kann. Dafür stehen in ihrem Büro Tee immer Tee und Kekse für ihre Küken bereit, als die sie nicht nur die Hufflepuffs (wenn die natürlich in erster Linie) sondern eigentlich alle Schüler betrachtet. Jedenfalls kann Aphria reden wie ein Wasserfall, worin ihr nur ihr Äffchen Cebus mit seinem ständigen Geschnatter Konkurenz macht. Der Affe ist ein ständiger Begleiter Aphrias und viele Schüler sehen sie während ihrer gesamten Schulzeit nicht einmal ohne das pelzige Vieh, dass auch immer wieder für Spaß im Unterricht sorgt.

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Gut, und hier ziehe ich mal einen Schlussstrich. Ich hätte zwar noch einige Charaktere mehr, ein paar davon verstorben, aber bei weitem nicht alle, aber die wichtigsten und interessanten sind hier erwähnt und das muss, zumindest für heute, reichen.

Wer nun tatsächlich Interesse hat und meine Charaktere oder die vielen anderen, spannenden Gestalten die sich da herumtreiben (von Halbvampiren über Geisteskranke bis Transen ist alles vorhanden) auch mal zu treffen und kennenlernen, der kann sich ja mal im Forum anmelden und ein wenig stöbern. Denn wie hieß es schon in der Pringleswerbung?

Einmal gepoppt, nie mehr gestoppt.

Klick!

P.S.: Conocimiento liegt auch auf einer Insel ^^ Was ein Zufall … *g*

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* Wir erfinden teilweise auch eigene Zauber dazu, solange die sich in einem plausiblen Rahmen bewegen.
** Jeder Charakter im Forum hat einen sogenannaten Avatar, also ein Bild, das sein Gesicht und eventuell sogar etwas Oberkörper zeigt. So kann man sich viel besser vorstellen, wie der jeweilige Charakter auch wirklich aussieht =)

Stegreifpoesie

Ein goldener Flimmer
Ein Sonnenstrahl
Ein Nachhall für immer
Aus stillem Tal

Ein Vogel im Sturzflug
Ein stiller Moment
Ein bunter Umzug
Den man nicht kennt

Ein Turm in den Himmel
Ein Blumengesteck
Ein schwarz-weißer Schimmel
Im Pferdeversteck

Ein Mädchen alleine
Ein Laken für zwei
Ihr wisst was ich meine
Denn ihr wart dabei

Inselfieber …

… ist seit gestern wieder mal in Wien angesagt, beim alljährlichen Donauinselfest. Dieses Jahr wäre es fast ins Wasser gefallen und zwar buchstäblich, weil die Donau Hochwasser führt und die halbe Insel unter Wasser stand. Ur cool, wenn man mich fragt. Doch ganz soweit ist es dann noch nicht gekommen und wir konnten gestern noch den (für uns) wichtigsten Act bestaunen, nämlich Kim aka Jane Doe (*Schleichwerbung mach*) auf der wtf-Bühne. Oder so ähnlich oO Danach kam Flashmatics (zumindest glaube ich, das man die so schreibt) mit einem ziemlich eigenwilligen Mix aus Reggae, Hip Hop und Drum ‘n’ Bass, womit sie es allerdings sogar schon zu einem Auftritt in der Nachschicht geschafft haben … hach, die gab’s damals ja auch noch … wie auch immer. Jedenfalls sind wir daraufhin geflüchtet, denn spätestens bei ‘Holy Weed’ zeigte sich, dass Gras wirklich nicht gut für die Nerven, das Gehör, das Taktgefühl und jedes sonstige Organ, das zu guter Musik beiträgt, sein kann.

Nachfolgend feierten wir den 21. Geburtstag von der Caro mit ein paar ausgewählten Leuten, viel Bier, Baileys, Met und Eierlikör, ein paar Zigarettchen, Musik von YouTube und jeder Menge Spaß. Ja, und weil mein Liebster heute den ganzen, langen Tag arbeiten muss geht’s erst morgen Abend wieder auf die Insel.

Berlin, Berlin

Sooo … meine kleine Schwester hat sich in die große, weite Welt aufgemacht. Wie aufregend!
Nach Berlin hat es sie verschlagen. Haupstadt Deutschlands; 3,4 Mrd. Einwohner; Ausländeranteil 14,1; Arbeitslosenquote 13,2; Verschuldung pro Kopf 17.940 € (Wikipedia). Sie macht dort ein Praktikum, was für sie sicher eine tolle Chance ist. Aber am besten liest man einfach den Blog, den sie sich eingerichtet hat um alle auf dem Laufenden zu halten. Ist einfacher, als alles E-Mails zu schreiben, wie’s mir geht, Zitat ende.

Mana in Berlin

Ich war vor Jahren auch schon einmal in Berlin, aber leider nur für ein Wochenende. Ich würde aber gerne nochmal hinfahren und dann auch am Abend mal weggehen. Das ging damals leider nicht, weil meine Mutter mich niemals alleine weggehen gelassen hätte (obwohl eh eine Freundin von mir dabei war, aber wir waren halt erst 15) und wir waren ja auch nur drei Tage dort. Das hat gerade mal für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gereicht: Reichstag, Mauermuseum, Plattenbauten en masse. In dieser Reihenfolge. den Bahnhof Zoo habe ich auch gesehen und, ur cool, die U-Bahn war knallgelb xD Muss meine Mutter mal fragen, ob sie noch Photos hat.

Ansonsten sind mir von Berlin noch breite Straßen, viel Grünzeug und einige seltsame Wörter in Erinnerung geblieben. Dazu gehören Buletten für Fleischlaberl und Schrippe für Brötchen, was wiederum Semmeln sind … und Krapfen heißen Pfannkuchen. Palatschinke dafür Eierkuchen. Das weiche Innere der Semmel heißt in Berlin übrigens Schmolle. Ich glaub, in Österreich gibt’s dafür nicht mal ein Wort … ^^

Tja, demnächst werde ich es jedenfalls nicht nach Berlin schaffen. Jetzt steht ja erstmal Zürich an =)

10 Jahre TV Total

Bald ist der Urlaub wieder zu Ende *g*
Ich sehe Wien mit geteilten Ansichten entgegen. Einerseits ist es schön, sich wieder den Dingen widmen zu können, wie ich es möchte, dem Rollenspiel, dem Nähen und DAZ, aber andererseits befürchte ich, dass die Depression wieder kommen wird, der ich hier so gut entkommen kann.

Es ist ja nicht einmal so, dass ich behaupten könnte, keine Freunde mehr zu haben. Aber es hat mich so hart getroffen, die Menschen zu verlieren, die mir am allernächsten gestanden sind, dass ich es manchmal nicht einmal richtig genießen kann, mit den anderen zusammen zu sein. Es müssen nicht einmal große Dinge sein, die mich an die vergangenen Jahre erinnern, sondern viele Kleinigkeiten. Trotzdem merke ich jeden Tag, dass ich weniger darüber nachdenke, mich leichter davon loskoppeln kann. Das Treffen mim Jan am Freitag hat mir da sicher viel geholfen. Er hat mich zum Nachdenken gebracht, darüber, was ich wirklich will und brauche und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich mir, dass er Recht hat. Man muss nur sich selbst genügen. Zwar kann ich dieses Ziel noch nicht erreichen, aber ich kann darauf hinarbeiten und interessanterweise geht es mir halbwegs gut damit.

“Nur wer sich öffnet für den Schmerz lässt auch die Liebe mit hinein.” (ASP - Und wir tanzten)
Es ist in Ordnung, dass es mir nicht gut geht, weil ich ja immer noch Menschen um mich habe, die sich um mich kümmern und sich mein rumgesudere anhören xD Ganz großen Dank an dieser Stelle an den Marko, der allem immer eine positive Seite abgewinnen kann und sich auch nicht verletzt fühlt, wenn ich ihn dafür anfucke ^^
Jedenfalls hab ich kapiert, dass ich von niemandem abhängig sein will und es daher auch nicht sein muss. Das zu lernen hat mich zwar einiges gekostet, aber es ist sicher gut für die Zukunft. Wenigstens werde ich nicht so enden, dass ich auch die positiven Dinge nicht mehr an mich heranlassen kann, weil ich zusehr Angst davor habe, verletzt zu werden. Nach der ganzen Scheiße kann es schließlich nur noch besser werden ^^

Außerdem läuft gerade TV Total im Fernsehen (10 Jahre TV Total xD) und das ist was ganz was Tolles, weil ich sonst nie fernsehen und am Computer sein kann und das auch noch zur selben Zeit *g*
Auch, wenn das einige erbärmlich finden xD

Stmk

Nach nur sehr wenig Schlaf am Freitag und einem ganzen Arbeitstag am Samstag bin ich nun bei meinen Großeltern eingelaufen und darf mich wiedr umhätscheln lassen, so als ob ich gerade mal wieder sieben oder acht Jahre alt wäre. Das ist schon herrlich ^^

Die Tofu hat mir zwar die Hände zerkratzt, als ich sie am Samstag in der Früh zu unseren Nachbarn hoch gebracht habe, die sich über das Wochenende um die Viecher kümmern, aber trotzdem ist es schön, hier zu sein ^^

Das Wetter ist toll, die Luft riecht nach Frühling und wir sind die meiste Zeit draußen, um im Garten zu arbeiten. Oder ich helfe meinem Opa dabei, die Bienenstöcke für meine Tante fertig zu bauen, die bekommt in zwei Wochen nämlich die ersten beiden Ableger. Insgesamt sollen es dann fünf Stöcke werden. Das heißt auch, dass ich spätestens nächstes Jahr, aber vielleicht sogar schon dieses Met herstellen können werde, aus unserem eigenen Honig =D

Honig kommt natürlich auch dazu, vielleicht Kerzen aus dem Wachs und wir überlegen uns auch ernsthaft, Honigschnaps zu brennen. Darauf freue ich mich schon *g*

Jedenfalls genieße ich jetzt erst mal die Zeit fern von der Stadt, fern von allen Leuten und fern von allen Problemen. Hier, in der klaren Luft wird der Kopf leicht und die Gedanken verfliegen. Oder liegt das am Alkohol? xD

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